Suchtberatung Diakonie

Katharinenstr. 16
88045 Friedrichshafen
07541-950 180
info[at]suchtberatung-fn.de

Außensprechstunden:

Krankenhaus Tettnang (Emil-Münch-Straße):
montags von 14:00 bis 15:30 Uhr

Gemeindehaus Tettnang (Martin-Luther-Straße):
montags von 16:00 bis 17:30 Uhr

Krankenhaus Friedrichshafen-Schnetzenhausen:
mittwochs ab 14:00 Uhr

Station 2091 und 2092 ZfP Weissenau am Klinikum in Friedrichshafen
mittwochs ab 13:00 Uhr

Überlingen (Christophstr. 31):
montags 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr
mittwochs 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr (Anmeldung erforderlich: 07541-950 180)

Station 61 im ZfP Weissenau:
wöchentlich mittwochnachmittags

Jugendhilfetreff KONTRA (Ernst-Lehmann-Str. 26 in Friedrichshafen)
donnerstags 18:00 bis 22:00 Uhr

Vermittlung in Therapie:
Vermittlung in stationäre, ganztägig ambulante oder ambulante Therapie (Alkohol, Illegale Drogen, Spielsucht). Erstellung eines für den Therapieantrag notwendigen Sozialberichtes.

Ambulante Therapie:
Die ambulante Therapie wird von erfahrenen suchttherapeutischen Fachkräften an der Beratungsstelle durchgeführt. Die Behandlung ist wissenschaftlich fundiert und wird von Fachärzten begleitet. Sie dauert in der Regel 12 Monate und wird vom jeweils zuständigen Rentenversicherungsträger oder der Krankenkasse finanziert.

Kombi-Therapie:
Im Rahmen dieser Therapie werden stationäre und ambulante Behandlungsabschnitte gekoppelt. Am Anfang steht eine i.d.R. ca. 8-wöchige vollstationäre Entwöhnungsbehandlung. Im Anschluss daran wird die Therapie dann ambulant fortgesetzt.

Nachsorge:
Im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Therapie besteht die Möglichkeit einer vom Rentenversicherungsträger oder Krankenkasse finanzierten Nachsorge. Diese soll den Übergang in das Arbeits- und Familienleben und/oder Selbständigkeit erleichtern und die gewonnene Abstinenz stabilisieren.

Vermittlung in Selbsthilfegruppen in der Region:
Die Suchtberatung arbeitet eng zusammen mit den Selbsthilfegruppen der Freundeskreise, des Kreuzbundes und der Anonymen Alkoholiker (Übersicht der Selbsthilfegruppen in der Region Bodensee zum Download auf der Seite der Suchtberatungsstelle der Diakonie: http://www.suchtberatung-fn.de/fileadmin/Templates/download/aktuelles/shgflyer_Internetversion.pdf).

Substitutionsbegleitung:
Psychosoziale Substitutionsbegleitung drogenabhängiger Menschen in einem ärztlich kontrollierten Programm.

Tabakentwöhnung:
Tabakentwöhnungsseminar für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten.

Spielsucht:
Von der Beratungsstelle geleitetes Gruppenangebot für Menschen, die von Spielautomaten, Casinospielen oder anderen Unterhaltungsmedien abhängig geworden sind, sich mit ihrer Sucht auseinandersetzen möchten und nach Wegen aus der Abhängigkeit suchen bzw. nach einer Therapie stabilisierende Unterstützung benötigen.

Info- und Motivationsgruppe:
Dieses Angebot richtet sich an Betroffene mit geringer oder keiner Therapieerfahrung, die sich am Beginn eines Ausstiegs aus der Sucht befinden und nur über geringe Krankheitseinsicht verfügen. Ziel ist es, den Teilnehmern Infos über Ursachen, Formen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der Suchterkrankung zu vermitteln und sie zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu befähigen, als Voraussetzung für weitere Schritte.

Elternseminar „Jugend im Rausch, Eltern in Sorge“:
Angesprochen sind Eltern, die in Sorge sind über den Suchtmittelkonsum ihres Kindes und nicht wissen, wie sie dem Problem begegnen sollen. Im Mittelpunkt stehen die Themenbereiche „Suchtmittel“, „Pubertät und Risikoverhalten“, „Suchtentwicklung/Abhängigkeit“, „elterliches Vorbildverhalten“ und „wie thematisiert die Familie das Problem“. Neben Expertenrat bietet sich auch die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit anderen Betroffenen.

Gruppen für suchtmittelkonsumierende Jugendliche:

Zunächst findet ein Erstgespräch statt, um festzustellen, welche Gruppe am besten passt. Insgesamt gibt es drei Gruppen (HaLT, HaLT Plus und Take a way). Ziel ist, eine bessere Selbsteinschätzung im Umgang mit Substanzen zu erlangen. Die Jugendlichen sollen befähigt werden, ihre Meinungen zum Thema Drogen- bzw. Alkoholkonsum zu überprüfen und sich über Risiken und Nachteile des Konsums, sowie über Hilfsmöglichkeiten zu informieren.

Gruppe für essgestörte Frauen

Die Gruppe für essgestörte Frauen findet immer mittwochs statt und wird durch Diplom-Psychologin Claudia Arnegger geleitet. Anmeldung über 07541 – 950 180.